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By Christian Mähr

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Anton Galba ergriff die Gelegenheit wie den rettenden Strohhalm. Er hatte Angst vor einer beruflichen Zukunft, die er sich in den düstersten Farben ausmalte: Konkurrenzdruck, maßloser Stress in irgendeinem Unternehmen, wo er sich in einem Haufen karrieregeiler Intriganten durchsetzen musste, und bei welcher Arbeit? Winzigste Verbesserungen an einem Ausgleichgetriebe zu entwickeln … Kommilitonen, die vor ihm fertig geworden waren, erzählten Horrorstorys aus der deutschen Industrie. Ja, ja, man brauchte sie.

Weiß ließ sich einschenken, sie stießen an. Er hätte doch sagen müssen: Nein danke, bin im Dienst, oder so. Aber er sagt keinen Ton, nimmt einen kräftigen Schluck. Das ist doch ungewöhnlich. Zittert die Hand, die das Glas zum Mund führt? Kein bisschen. « Anton Galba schaute sein Glas an und bemühte sich um Konzentration. Es ging hier nicht um die Anzeichen möglicher Verwahrlosung bei Chefinspektor Weiß, sondern um das Verschwinden des Laboranten Roland Mathis. « �Er kam vorgestern nicht zur Arbeit.

Dort war es schon auch möglich, keine Frage, die Profis machten es ja auch, aber er war kein Profi. Er war auf diesem Sektor Amateur. In geschlossene Räume einzudringen war außerdem strafbar, und wie er anders zu etwas Unwiderlegbarem kommen sollte, als eben in geschlossene Räume einzudringen, konnte er sich nicht vorstellen; schön, die Detektive installierten Minikameras in irgendwelchen Zimmern, aber diese Zimmer mussten sie zu diesem Behufe ja vorher betreten haben, oder? Darüber redete nie jemand, alle schauten nur auf die Fotos.

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